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Senioren 55+

Ältere Menschen sind aufgrund von Krankheit und

Gebrechlichkeit oft hohen Risiken ausgesetzt.

RauchmelderSie sind zuweilen auch selbst die Verursacher. So sind die Haushalte von Senioren statistisch gesehen häufiger von Wohnungsbränden betroffen als der Durchschnitt. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen: Unachtsamkeit, Vergesslichkeit, lange Reaktionszeiten – und Panik. All das macht die Bewohner leicht zu Opfern von an sich abwendbaren Brandkatastrophen. Ein weiteres Problem besteht darin, dass viele Senioren alleine leben und bei einem Notfall ganz auf sich gestellt sind. Auch wenn der Einbau von Rauchmeldern mittlerweile in fast allen Bundesländern vorgeschrieben ist, herrscht in vielen Haushalten noch Nachholbedarf.

Freitag, 27.09.2013, 15.00-17.00 Uhr - Ein theaterpädagogischer Workshop

Museum„Mit 80 noch einmal umziehen? Den Stress tue ich mir nicht an!“ findet Erna B. Hans W. hingegen meint: "Bloß nicht alleine sein! Ich ziehe in eine Alten-WG!" Wie dachte Wenschet zur Zeit der Pharaonen, wie ein Großvater im Inka-Reich? Das Thema "Wohnen jenseits der 50" beschäftigte bereits die alten Kulturen. Und das nicht allein in ihren "Häusern für die Ewigkeit". Wie wollen wir im Alter wohnen? Für viele ist klar: möglichst lange selbständig und nur nicht von den Kindern abhängig sein. In einem Ausstellungsgespräch vergleichen wir die Wohnsituation in alten Ägypten mit dem System der gegenseitigen Versorgung im alten Peru. Durch Nachstellen der Figuren schlüpfen wir in die Rolllen der Menschen damals und empfinden ihre Situation nach. Mit der so geschärften Wahrnehmung für die Themen der Ausstellung beginnen wir, über unsere eigenen Vorstellungen und Wünsche für das Wohnen im Alter zu erzählen. So entsteht ein persönlicher Dialog mit der Geschichte. Ein Workshop mit der Theaterpädagogin Johanne Grote, moderiert von Franziska Soehring (Museumspädagogin im RPM) Kosten: 10,00 € pro Person inkl. Eintritt, Anmeldung bis 25.09.2013 unter Tel. 05121/9369-20 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

SeniorenDie Lebenserwartung in Deutschland ist erneut angestiegen: Sie beträgt nach der auf die aktuellen Sterblichkeitsverhältnisse bezogenen Periodensterbetafel 2009/2011 für neugeborene Jungen 77 Jahre und 9 Monate und für neugeborene Mädchen 82 Jahre und 9 Monate. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erhöhte sich im Vergleich zur vorherigen Sterbetafel 2008/2010 die Lebenserwartung für neugeborene Jungen um 3 Monate und für Mädchen um 2 Monate. Auch für ältere Menschen hat die Lebenserwartung weiter zugenommen. Nach der Sterbetafel 2009/2011 beläuft sich zum Beispiel die noch verbleibende Lebenserwartung – die sogenannte fernere Lebenserwartung – von 65-jährigen Männern auf weitere 17 Jahre und 6 Monate.

Was man für die geistige Leistungsfähigkeit tun kann

Geistige FitnessJeder Mensch wünscht sich ein langes Leben und dank moderner Medizin werden die Deutschen immer älter. Zu einem erfüllten Alltag gehört für Senioren neben körperlicher Gesundheit auch geistige Leistungsfähigkeit. Noch einmal eine Fremdsprache erlernen, einem Schachclub beitreten oder einen Computerkurs belegen – es gibt vieles, das auch in der zweiten Lebenshälfte noch Spaß und Erfüllung bringt. Doch dafür müssen die grauen Zellen Höchstleistung erbringen.

LichtAuch im hohen Alter möglichst selbstständig leben und die Wohnung weitgehend ohne fremde Hilfe nutzen zu können - diesen Wunsch haben die meisten Bundesbürger. Voraussetzung dafür sollte aber auch sein, mögliche Gefahrenquellen aus dem Alltag zu verbannen. TNS Emnid wollte im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen von den Deutschen wissen, ob sie ihre Wohnung oder ihr Haus schon einmal gezielt auf solche Gefahrenstellen untersucht haben. Über alle Altersgruppen hinweg hatten sich im Durchschnitt 52 Prozent dazu noch keine Gedanken gemacht.

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Die nächste Ausgabe wird online gestellt am:

03.02.2018 - 00:01 Uhr

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