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Schnelle Hilfe mit dem Hausnotruf

Wenn die ersten Sonnenstrahlen das Wintergrau vertreiben, schlagen auch die Herzen von älteren Menschen wieder schneller. Auch im Alter verspürt man zum Jahresanfang neue Energieschübe, Bewegungsdrang und die Lust auf Veränderung. Der Frühjahrsputz wird durchgeführt, die Garage ausgemistet und Gartenmöbel werden nach draußen geschleppt.

Für Senioren lauern hier aber auch Gefahren. Oft wird der Körper im Winter weniger trainiert und verliert an Kraft und Flexibilität. Dies kann zu einer gefährlichen Selbstüberschätzung führen. Es passieren Unfälle. Mit einem Hausnotruf fordern gestürzte Senioren auf Knopfdruck schnell professionelle Hilfe an. So können sie auch im Alter unbeschwert den Frühling genießen. Der Frühling lockt nach draußen.


Sonne, frische Luft und Bewegung sind für Menschen aller Altersgruppen gesund. Dank den neusten technischen Erweiterungen (Ambient Assisted Living) wird der wertvolle Schutz des Hausnotrufs z.B. auch auf einem ausgiebigen Spaziergang oder einer Fahrradtour garantiert. Wer sich außerhalb der eigenen vier Wände bewegen will, kann ein mobiles Notrufgerät mit einem GPS-Sender nutzen. Der hilfesuchende Senior wird geortet und die benötigte Hilfe kann sofort zum Unglücksort eilen.

Der Hausnotruf, z.B. des ASB, gibt Menschen die Möglichkeit, im Notfall jederzeit zuverlässig und schnell Hilfe herbeizurufen. So können Senioren trotz altersbedingter Mobilitätseinschränkungen oder Hilfe- und Pflegebedürftigkeit weiterhin in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung leben. Und die Angehörigen wissen jederzeit - auch bei vorübergehender Abwesenheit - um die Sicherheit der Angehörigen. Durch den ASB-Hausnotruf ist man das ganze Jahr - rund um die Uhr - mit erfahrenen und ausgebildeten Mitarbeitern verbunden. Auch ein Zusatzgerät mit einer Ruftaste kann an das Telefon angeschlossen werden und die Funktion des Gerätes wird ausführlich erklärt. Dazu gibt es einen wasserdichten und robusten "Funkfinger". Das ist ein kleiner Handsender, der als Halskette oder Armband getragen wird. Er funktioniert sogar in der Dusche und der Badewanne. Wenn man dann Hilfe benötigt, z. B. bei einem Sturz und nicht allein aufstehen kann, löst man per Knopfdruck am Zusatzgerät oder am Funkfinger einen Hilferuf aus. Geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Hausnotrufzentrale empfangen das Signal und können über das Zusatzgerät am Telefon mit dem Unfallopfer sprechen: Laut und deutlich, auch bei geschlossenen Türen. Egal, ob in der Küche, im Bad oder auf dem Balkon sind. Entsprechend wird die benötigte Hilfe organisiert: Entweder der Pflegedienst, eine Person des Vertrauens, der Hausarzt oder auch der Rettungsdienst. Kann die Person nicht sprechen, werden sofort ein Notarzt und ein Rettungswagen verständigt und zur entsprechenden Adresse geschickt.

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