Der freche Monatsanzeiger mit Informationen, Unterhaltung, Tipps, Trends,
Terminen und Inserationen aus Stadt und Land Hildesheim

31134 Hildesheim • Telefon: 0 51 21/2 04 07 33 • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Politik

Mitbürger Augen auf – ein Skandal!

Wer aufmerksam ist, kann in unserer Stadt der kurzen Wege folgendes beobachten:

Promi-Talk im Madison-Fitness – OB Meyer fährt mit Taxi hin und wieder zurück. Das Taxi wartet über eine Stunde lang vor Ort.

Anschwimmen in der Jo-Wiese – OB Meyer fährt mit Taxi hin und zurück. Das Taxi wartet über eine Stunde vor Ort.

Einweihung Hartplatz in Neuhof – OB Meyer fährt mit Taxi hin und zurück, samt der ganzen Familie.

Termin vor Schulklassen im TfN – OB Meyer fährt mit Taxi vom Rathaus aus zur Theaterstraße hin und zurück.

Verwaltungsgericht Hannover: Antrag der Gruppe CDU-FDP ist unbegründet

Kreis Hildesheim (lps) Der von der Gruppe CDU-FDP erhobene Eilantrag gegen die Amtzeitverlängerung von Landrat Wegner ist laut Beschluss des Verwaltungsgerichtes Hannover unzulässig und unbegründet. Das Verwaltungsgericht Hannover hat mit seinem Beschluss vom 01.04.2014 die Rechtsauffassung des Landkreises voll umfänglich bestätigt. Weder die Gruppe CDU-FDP noch der klagende Kreistagsabgeordnete werde durch die beanstandeten Beschlüsse des Kreistages in ihren Rechten verletzt.

Der gegen den Landrat Wegner erhobene Eilantrag bei Gericht sei allein daher schon unzulässig. Unabhängig davon, so führt das Verwaltungsgericht Hannover aus, sei der Antrag auch unbegründet. Die beanstandeten Kreistagsbeschlüsse sind rechtmäßig und die gesetzliche Regelung auch verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden.

Keine Neuauflage des „Skandal“-Buches

Rita RühmesDie ehemalige Lokalpolitikerin Rita Rühmes, hat sich gegen eine weiter Auflage ihres Klassikers, „Gefangen in Pecunia“, entschieden. Die erste und einzige präzise Dokumentation über den politischen Hildesheimer Jahrhundertskandal, in dem die CDU und damit auch viele bekannte Persönlichkeiten eine wichtige Rolle spielten und dem ehemaligen Oberbürgermeister Kurt Machens, fast die politische Karriere und Reputation gekostet hatte, steht leider nur noch als „Restposten“ zur Verfügung.

In seiner heutigen Sitzung hat der SPD-Parteivorstand

folgende Erklärung verabschiedet

•I. Die jüngsten dramatischen Entwicklungen auf der ukrainischen Halbinsel Krim haben zur schwersten Krise in Europa seit dem Ende des Ost-West-Konfliktes geführt. 25 Jahre nach Ende des Kalten Krieges und der Überwindung der Block-Konfrontation ist die Gefahr einer erneuten Spaltung Europas real. Europa steht gefährlich nahe an der Schwelle zu einer militärischen Auseinandersetzung. Wer diesen Konflikt weiter schürt, gefährdet den Frieden in Europa und riskiert eine Krise, deren Folgen weit über Europa hinausreichen würden. Hundert Jahre nach Beginn des ersten Weltkrieges muss gelten: militärische Gewalt darf nie wieder Mittel der Politik werden. Wir appellieren deshalb an alle Konfliktparteien, alles für eine Beruhigung der Lage zu tun und jede weitere Eskalation zu vermeiden.

Aktuell sind 49 Gäste und keine Mitglieder online

Die nächste Ausgabe wird online gestellt am:

19.08.2017 - 00:01 Uhr

Noch

 

Marktplatz

Online-Kleinanzeigen-

markt