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Auf Tour durchs schöne Frankenland

RollerfahrtRollerfahrtWürzburg, Nürnberg, Rothenburg ob der Tauber, mit Unterkunft auf einem Winzer-Bauernhof, waren die großen Ziele unserer diesjährigen, fünftägigen Rollertour. Mit sechzehn Fahrzeugen ging es auf Tour. Freitag Anfahrt von Bockenem über Herzberg, Rhumspringe, Duderstadt, Dingelstädt, Küllstedt, Eisenach, Meiningen Mellrichstadt, Schweinfurt, Unterspießheim, Großlangheim, Nerzenheim, Kottenheim nach Wüstphül.

 

Nach 357 Kilometer, einer Fahrzeit von 5,5 Stunden und 2,5 Stunden Pause erreichten wir unsere Unterkunft bei Familie Ute und Willi Felbinger auf ihrem RollerfahrtWinzer-Bauernhof. Nette Begrüßung durch die Wirtin mit einer gut gekühlten Kiste Kellerbier. Nach so einer Strecke wird die Erfrischung dankbar angenommen. Wir belegten die großzügigen Ferienwohnungen und konnten uns an einer deftigen Brotzeit erfreuen. Mit selbst ausgebauten Weinen aus dem hofeigenen Weinberg ließen wir den Abend ausklingen. Samstag Es ging Richtung Würzburg. Dem Hochwasser geschuldet ging es nicht den am Main entlang bis Gemünden sondern über Hammelburg, auf dem dortigen Markt konnten wir etwas gegen den Hunger tun, nach Würzburg. Und fanden im Würzburger Hofbräuhaus prompt ein lauschiges Plätzchen. Zurück Rollerfahrtim Quartier: „Duschen, klönen, lachen und etwas für das Bäuchlein machen“. In netter Runde wurde uns Gegrilltes serviert und für die Verdauung ein Selbstgebrannter eingeschenkt. Sonntag Die Wetterfrösche sagten starkes Unwetter voraus. Sollte man sich eine Rollertour antun? Kurz entschlossen ging es zum Bahnhof und Rollerfahrtmit dem Zug nach Nürnberg. Ein lohnender Besuch im DB-Eisenbahnmuseum und Shopping in der Innenstadt bescherten einen unterhaltsamen Tag. Es hat tatsächlich geregnet. Also eine gute Entscheidung. Am Abend Hausgeschlachtetes bis zum Abwinken. Alles was angegessen wurde, verwandelte sich in „Lach“-Muskeln. Montag Eine empfehlenswerte Tour über Tauberbischofsheim nach Rothenburg o. d. Tauber. Uwe kannte die schönsten Nebenstrecken. Da macht Rollerfahren richtig Spaß. In Rothenburg konnten wir auf der Stadtmauer lustwandeln und, geschützt vor dem Regen, einen Blick in die Altstadt werfen. Schönes Ambiente. Der Hunger lockte uns ins Zentrum. Seppel Rollerfahrtkannte ein gutes Lokal. Schön, wenn man einen kennt, der sich auskennt. Weiter ging es zur Weihnachtswerkstatt von Käthe Wohlfahrt. Faszinierend, Weihnachten mitten im Sommer. Wenigstens nach dem Kalender. Im Regen zurück nach Wüstphül. Im Heizungsraum unserer Gastgeber konnten wir die feuchten Biker-Klamotten trocknen. Zum Abendessen gab es „saure Zipfel mit Brot“, eine fränkische Spezialität. Eine Art Bratwurst die in Essigsud gegart wird. Gewöhnungsbedürftig aber lecker. Alle wurden satt. Dienstag Wie immer viel zu früh, Start gen Heimat. Der Tagesritt war nach 9 Stunden und 398 Kilometer beendet. Das Wettergott war uns hold. Es blieb trocken. Wir waren nach 1260 Kilometern trocken und unfallfrei wieder zu Hause. Die Rollertour war anstrengend – aber schön – wir haben viel erlebt. Hoffentlich bleibt uns unser Organisationsteam, Uwe Schulz und Winfrid Bräuer, noch lange erhalten. Danke den Beiden.

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03.02.2018 - 00:01 Uhr

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