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Kultur

Dieter Höper bleibt Vorsitzender der Freunde des

Theaters für Niedersachsen e. V.

TfNDie Alten sind auch die Neuen: Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung der Freunde des Theaters für Niedersachsen e. V. am vergangenen Dienstag (11. März) wurde das Team um Dieter Höper in seinen Funktionen bestätigt. Lediglich zwei neue Beisitzer, Prof. Geesche Wartemann und TfN-Marketingleiter Benjamin R. Riebsamen, wurden neu in den Vorstand gewählt. „Wir freuen uns, dass mit Frau Prof. Wartemann die bisherige Verbindung zur Universität Hildesheim bestehen bleibt.

Umbauarbeiten voraussichtlich bis Ende April

Das Stadtmuseum bleibt während der Umbauarbeiten im Knochenhauer-Amtshaus geöffnet! Seit Montag, 10. März 2014, ist aufgrund von Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen im Bereich der Gastronomie des Knochenhauer-Amtshauses der Zugang zum Stadtmuseum nur über den Eingang im Hoken (Hinterhof) möglich. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Mittwoch, 30. April 2014, andauern. Es wird darauf hingewiesen, dass dieser Zugangsweg nur sehr schwer mit Rollatoren oder Rollstühlen befahrbar ist. Man bittet herzlich um Ihr Verständnis!

Neue Dauerausstellung ab 22. März 2014

Das Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim hat alle Besuchergruppen im Blick. Diese Dauerausstellung ist der erste Schritt zum inklusiven Museum. Sie bietet Barrierefreiheit für Alle, ob mit oder ohne Behinderung, jung oder alt! Durch die Ansprache aller Sinne ist Kultur- und Erdgeschichte für jeden Besucher aktiv erlebbar. Das multisensorische Ausstellungskonzept eröffnet dem Besucher die Möglichkeit, seine Sinne zu erproben: Sehen, riechen, tasten, schmecken und hören Sie selbst! Lassen Sie sich in unseren Raumkapseln in ferne Länder entführen, folgen Sie den Fährten wilder Tiere, schreiben Sie geheimnisvolle Schriften und tasten Sie sich in die faszinierende Welt alter Kulturen. Sie können nur erfahren, was Sie selbst erlebt haben! Kommen Sie ins „Museum der Sinne“ auf Entdeckungsreise! Für Sie präsentieren sich Alt-Ägypten, Alt-Peru, China, Frühe Menschen und Erdgeschichte interaktiv.


Teil des Konzepts sind u.a.:

· leicht nutzbare Installationen

· freier Zugang zu den Objekten (fast alles ist anfassbar!)

· Audioguide mit Objekt-Highlights

· Guidesystem für Blinde (Audioguide und Bodenleitlinie)

· Texte in Groß- und Brailleschrift · Monitore mit Infos in Gebärdensprache

· barrierefreie Durchgänge, Griff- und Sichthöhen

· Ansprache der Seh-, Hör-, Tast-, Geruchs- und Geschmackssinne


 

Premiere der Operette am 22. März

„Der Zarewitsch“ von Franz Lehár am Theater für Niedersachsen (TfN) Die Premiere der Operette findet am 22. März statt„Ich sitz’ im gold’nen Käfig drin“: Der Zarewitsch (Konstantinos Klironomos), Thronfolger des russischen Zaren, fühlt sich einsam. Er soll endlich heiraten, aber ihm fehlt jede Erfahrung im Umgang mit Frauen. Um dem abzuhelfen, wird die Tänzerin Sonja (Antonia Radneva) in seine Umgebung eingeschleust. Zwischen den Beiden entwickelt sich eine tiefe Zuneigung, der auch verschiedene Intrigen nichts anhaben können. Die beiden genießen ihr kurzes Glück in Neapel, bis die Nachricht vom Tod des Zaren eintrifft ... „Der Zarewitsch“, uraufgeführt 1927 in Berlin, ist eine Meisteroperette des späten Lehár. Dank beliebter Nummern wie Sonjas Lied „Einer wird kommen“ und der schwungvollen Einlagen des Buffo-Paares Iwan und Mascha, vor allem aber wegen des weltberühmten Wolga-Liedes „Es steht ein Soldat am Wolgastrand“ erfreut sich dieses Werk bis heute großer Popularität.

Hauptrolle der Diana in dem Musical „Fast Normal“

tfnFür die Rolle der Diana Goodman in dem Musical „Fast Normal“ von Tom Kitt und Brian Yorkey hat das Theater für Niedersachsen (TfN) die Hamburger Schauspielerin und Sängerin Caroline Kiesewetter verpflichtet: „Mit mutigen Spielplanpositionen wie ‚Fast Normal‘ gelingt es auch eine Darstellerin vom Kaliber Caroline Kiesewetters nach Hildesheim zu locken“, freut sich Intendant Jörg Gade.

„Fast Normal“ erzählt die Geschichte einer amerikanischen Familie im Ausnahmezustand. Denn Mutter Diana leidet an einer bipolaren Störung. Von den Auswirkungen, die die Krankheit auf die Familie hat, erzählt das 2008 uraufgeführte und mehrfach ausgezeichnete Kammermusical. Für das TfN inszeniert Regisseur Craig Simmons das Stück – in einer Ausstattung von Steffen Lebjedzinski.

Aktuell sind 73 Gäste und keine Mitglieder online

Die nächste Ausgabe wird online gestellt am:

23.12.2017 - 00:01 Uhr

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