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Die Begegnung mit frei laufenden Hunden sorgt immer wieder für Konflikte und Irritationen. Um eine klare, einheitliche Regelung herbeizuführen, hat die Stadt Hildesheim im vergangenen Jahr die bereits in der Verordnung zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung bestehende Anleinpflicht für Hunde neu geregelt und weist nun im Gegenzug auf Initiative von Oberbürgermeister Kurt Machens Hundefreilaufflächen aus.

Damit soll sowohl dem Bedürfnis der Bürger nach mehr Sicherheit, als auch den Erfordernissen artgerechter Haltung als Grundlage des Tierschutzes Rechnung getragen werden.
Bereits in seiner Neujahrsrede im Januar 2012 hatte der Oberbürgermeister angekündigt, die Stadtverwaltung werde Flächen ausfindig machen, auf denen Hunde ganzjährig ohne Leine laufen gelassen werden können. Dieses Versprechen wird nun – nach intensiver und umfassender Prüfung – eingelöst: Am 11. März wird der Stadtrat über die Ergebnisse der Prüfung informiert, danach erfolgt noch vor Beginn der Brut- und Setzzeit die Ausweisung von vier Hundefreilaufflächen mit insgesamt über 100000 Quadratmetern Fläche.


Im Einzelnen sind dies das
1) Hochwasserbett Hohnsen-Nord
(65000 Quadratmeter), das
2) Hochwasserbett Hohnsen-Süd
(30000 Quadratmeter), eine Grünfläche an der
3) von-Thünen-Straße (11000 Quadratmeter)
und eine Fläche am
4) Güldenfeld (5100 Quadratmeter).
Nähere Informationen dazu inklusive Karten finden sich ab dem 12. März unter www.hildesheim.de/hundefreilaufflaechen.
Auf eine Beschilderung wird verzichtet. „Wir wollen keinen Schilderwald schaffen. Dafür sind die Areale auch zu groß. Wir müssten zu viele Zugänge mit Hinweisen ausstatten“, erklärt Dr. Kay Brummer, Dezernent für Stadtentwicklung, Bauen, Umwelt und Verkehr. „Die beiden ursprünglich ins Auge gefassten Areale am Galgenberg kommen aus naturschutzrechtlichen Gründen nicht für die Ausweisung in Frage“, so Dr. Brummer. Insgesamt hat die Stadtverwaltung 20 Flächen im ganzen Stadtgebiet auf ihre Eignung als Hundefreilauffläche geprüft.

 
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