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Hauptbeiträge

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Tage besuchte ich einen Supermarkt. Jawohl auch ich kaufe gelegentlich ein und überlasse diese Pflicht nicht nur meiner lieben Frau. Ich gestehe, in der Fleisch- und Molkereiprodukte-Abteilung kam ich aus dem Staunen nicht heraus. Das Pfund Butter für 85 Cent, 10 Eier 99 Cent, 1 Liter Milch 55 Cent (Dauerpreise) und 1 Kilo Thüringer Mett 3,99 Euro (Sonderangebot). Wie das so ist, normal denke ich nicht darüber nach, arbeite meinen Einkaufszettel ab, den gibt mir meine Frau immer mit, da ich sonst alles mögliche mitbringe, nur nicht das was muss und marschiere schnurstracks zur Kasse. Zeit ist Geld. Ich hatte Zeit und dachte darüber nach, wie solche Preise über Jahre gehalten werden können.

Gänsebein und Zwetschgenkuchen

Der Kreis der Schießwettbewerbe bei der Hildesheimer Schützengesellschaft von 1367 (HSG), schließt sich im November mit den Siegerehrungen der Vereinsmeister und dem „Essen der Besten Männer“. Früher, vor und während des Schützenfestes, heute, vor und bis zum Stadtfest, messen sich die Schützen der HSG vor den Scheiben, um eine der begehrten Ketten zu erringen, die teilweise fast 200 Jahre alt sind. Diese werden bei offiziellen Anlässen getragen. Zum Beispiel zum Festumzug.

60 Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 24 Jahren hatten nur

eines im Kopf: Tanzen, tanzen, tanzen!

Tomy und Rocky sind so etwas wie Stars. Man kennt sie aus dem Fernsehen, vom „Supertalent“ oder aus dem Halbfinale von „Got To Dance“. Den beiden Tänzern, deutsche Meister im Breakdance, ist der Erfolg aber nicht zu Kopf gestiegen. Sie wissen, dass Leidenschaft sprichwörtlich auch mit Leiden zu tun hat. „Als wir vor 15 Jahren angefangen haben, hat uns niemand gepusht“, sagt Tomy. Deshalb war es ihnen ein Anliegen, bei der dritten Ausgabe der „Dance Invasion“ der Stadt Hildesheim mit dabei zu sein. „Wir wollen Kinder und Jugendliche unterstützen, dass sie hochkommen und ihr Ding machen.“ Sein „Ding machen“. Damit kann jeder etwas anfangen, auch wenn man manchmal noch gar nicht genau weiß, wo es eigentlich hingehen soll.

„Darf ich bitte mal Ihren Ausweis sehen?“

Bei Teastkäufen wurde in 9 Läden hochprozentiger Alkohol an 15-jährige Jugendliche abgegebenDiesen Satz haben (hoffentlich) schon viele junge Menschen an der Kasse gehört, als sie Alkohol kaufen wollten. Die Abgabe und der Verzehr von Alkohol an Jugendliche sind eindeutig in § 9 des Jugendschutzgesetzes geregelt. Der Gesetzestext hängt an den Regalen oder an der Kasse aus. Unter 16 Jahren darf gar kein Alkohol gekauft oder getrunken werden, Bier und Wein ab 16 Jahren, Branntwein oder branntweinhaltige Getränke ab 18 Jahren. Soweit die Theorie. Die Praxis sieht leider anders aus: In Hildesheim wurden 2013 insgesamt 81 Jugendliche in Stadt und Landkreis wegen einer akuten Alkoholintoxikation stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Hauptsächlich wurde Alkohol getrunken, der erst ab 18 Jahren erworben werden darf.

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Die nächste Ausgabe wird online gestellt am:

03.02.2018 - 00:01 Uhr

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