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Hauptbeiträge

Junggesellenkompanie wirft am Finaltag 31 Mannschaften aus dem Rennen

Für die Mannschaft III der Junggesellen-kompanie von 1831 e.V. Hildesheim, war es gestern, am Samstag, auf dem Platz an der Lilie, ein Marathon-Wettkampf um den Spar- kassen-Cup 2015 im Eisstockschießen. Im K.O.-System ging bis in die Abendstunden nur um Eines: Gewinnen, gewinnen, gewinnen. Fiel mancher Sieg auch denkbar knapp aus, am Ende standen sie auf dem Siegertreppchen ganz oben. Auch die letzte Ausscheidung gegen die „Icebreakers" der Sparkasse Hildesheim wurde gewonnen und man ging als Gewinner und Gesamtsieger vom Eis. Auf dem dritten Platz landeten nach den „Icebreakers“ die „Creators Women“. Im Vordergrund Moderator Karl-Heinz Krüger (Sparkasse-Marketing-Öffentlichkeitsarbeit) mit der siegreichen Mannschaft III der Junggesellenkompanie v. 1831 e.V. Hildesheim mit Kai Rohrbach, Tilman Almstedt, Michael Schwetje, Matthias Neumann und Torsten Wagner (v. li.).

37. Ball der Hildesheimer Schützengesellschaft von 1367

Fast 400 Gäste waren gespannt auf den 37. Ball der Hildesheimer Schützengesellschaft von 1367. Initiator Christian Schäfer hatte auf einen orientalischen Auftritt gesetzt.

Mit stimmungsvoller Beleuchtung, Bildern von Pyramiden, Sphinx und Co. und exotischen Blumengestecken von Blumen-Lange, zauberte sein Team dem Publikum die Ahnung von „Eine Nacht am Nil“. Bereits am Eingang wurden die Ankommenden von Turbanträgern empfangen.

Liebe Leser, Anzeigenkunden und Freunde,

 

über die Jahre steigende Personal-, Miet-, Druck- und Verteilungskosten, die wir nicht durch Erhöhung der Anzeigenpreise aufgefangen haben, brachten es mit sich, dass wir per 31. Oktober 2014, unsere Geschäftsstelle Am Ratsbauhof 1, 31134 Hildesheim, geschlossen haben.

Künftig sind wir nicht mehr persönlich, sondern nur noch per Post, per Telefon, per Fax, per Mail und auf unserer Webseite erreichbar.

Unsere Kleinanzeigen bleiben wie bisher kostenlos, können aber nur noch per Post, per Fax, per E-Mail oder auf unserer Webseite aufgegeben werden. Einfach abgeben geht leider nicht mehr, da wir unsere Redaktion in ein Büro an den Stadtrand verlegt haben, das keinen Publikumsverkehr zulässt.

Da wir seit nunmehr über 10 Jahren unsere Anzeigenpreise nicht erhöht haben, hoffen wir auf Verständnis, denn nur so können wir weiter in Ihrem Briefkasten präsent bleiben.

 

Unsere neue Post-Anschrift für Beiträge, Kleinanzeigen, Leserbriefe etc.:

Der Hildesheimer
Andrea Reimers
Agnes-Miegel-Str. 36
31139 Hildesheim

Per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Vorläufige Telefonnummer: 0 51 21/2 04 07 33

(Unsere bisherigen Geschäftsnummern sind noch nicht am neuen Standort freigeschaltet)


Vorläufige Faxnummer: 0 51 21/2 04 07 32


Nochmal herzlichen Dank für Ihr Verständnis.

Ihr 

 

Bella Reimers

Liebe Leserinnen und Leser,

„Bella jetzt reicht es mir – hast du das verstanden?“ Wenn mein Mensch der so gut riecht diesen Ton anschlägt ist Vorsicht angesagt. Sofort hinsetzen, Kopf runternehmen, Ohren anlegen und nach oben schielen. Augen weit aufgerissen und Kopf leicht gedreht.

Hund  signalisiert: Ich habe doch gar nichts gemacht, oh, oh, oh tut mir leid, höre dir genau zu, mache ich bestimmt nicht wieder, du bist der Chef.

Hund  d e n k t: Mist, jetzt hat sie mich erwischt, mir doch egal, geht links rein und rechts raus, wollen doch mal sehen wer hier das Sagen hat, wenn sie sich umdreht mache ich weiter. Eigentlich gings diesmal nur um eine Kleinigkeit.


Liebe Leserinnen und Leser,

muss ich jetzt auch „Charlie“ sein? „Je suis Charlie“? Lieber nicht. Wenn Leute „Je suis Charlie“ für sich vereinnahmen, die bei anderen die Ausübung ihrer Relegion verbieten wollen, die entscheiden wollen, wer Platz hat in Deutschland, die entscheiden wollen wer raus muss aus Deutschland, die mir vorschreiben wollen wie ich „Charlie“ zu sein habe, dann bin ich lieber nicht „Charlie“. Dann bin ich lieber „Je suis Ahmet“ und bedauere den Tod des völlig grundlos erschossenen Polizisten. Dann bin ich lieber bei den Familien der 12 toten Redakteure, die, vermutlich völlig fassungslos ob der für sie Sinnlosigkeit der Greueltaten, ihre Männer oder Kinder beweinen.


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Die nächste Ausgabe wird online gestellt am:

03.02.2018 - 00:01 Uhr

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