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Hauptbeiträge

 Was wäre Ostern ohne Osterfeuer?

Die Stadt Hildesheim hat in diesem Jahr elf beantragte Osterfeuer genehmigt. Das Osterfeuer der Stadtjugendpflege ist am Gründonnerstag auf dem Aktivspielplatz in der Von-Thünen-Straße 7, das erste. Auf große und kleine Besucherinnen und Besucher warten von 16 bis 20 Uhr viele Aktionen, Spiele, Eiersuche, Basar und Flohmarkt. Leckere Getränke, Bratwurst, Veggie-Brötchen, dazu leckeres Stockbrot (Stock von mind. 1,70 Meter Länge mitbringen!) stehen bereit. Gegen 18 Uhr wird das Osterfeuer entfacht.

„Des Kaisers neue Braut“

Peter Hereld (50), geb. 1963, lebt in Hildesheim. Neben seiner Tätigkeit in der Verlags-branche arbeitet er nebenberuflich als Werbefilmproduzent. »Des Kaisers neue Braut« ist bereits sein 3. historischer Roman im Gmeiner-Verlag. In „Das Geheimnis des Goldmachers“ siedelte der Hildesheimer Peter Hereld die Abenteuer seiner Prota-gonisten, Robert „der Schmale“ und Osman Abdel Ibn Kakar, im hiesigen Raum an.

                   Städtekooperation im neuen Design

Die_9 Städte in Niedersachsen werben mit Hildesheimer Dom auf der Titelseite des Kulturguides „Festlich“ und präsentieren neuen Internetauftritt Hannover: Braunschweig, Celle, Göttingen, Goslar, Hameln, Hannover, Hildesheim, Lüneburg und Wolfenbüttel machen gemeinsam mit der Autostadt in Wolfsburg Lust auf Kultur. „Festlich“ - das ist das Stichwort für die kulturellen Angebote der neun Niedersächsischen Städte und der Autostadt in diesem Jahr.

Der erste Vorsitzende Ansgar Lehne stellt sich überraschend nicht mehr zur Wahl!

Schützenfest am „Tag der Niedersachsen“ auf der Steingrube?

Die Mitglieder erfuhren es erst tags zuvor aus der Zeitung. Die Gerüchteküche hatte sich bewahrheitet. Ansgar Lehne, fast 15 jahre 1. Vorsitzender der Hildesheimer Schützengesellschaft von 1367, trat zur Wahl zum 1. Vorsitzenden nicht wieder an. Unter Hinweis auf das große Jubiläum in zwei Jahren und nach über 25 Jahren Vorstandsarbeit, wolle er seinem Nachfolger genug Zeit lassen, sich auf die „650-Jahr-Feier“ in 2017 vorzubereiten. Das Feld sei bestellt. Ein Neuer solle es nun ernten. Die Mitglieder nahmen diese Begründung zur Kenntnis. Im kleinen Kreis wurde die jedoch nicht ganz akzeptiert und man rätselte an diesem Abend viel daran herum, was Lehne wohl zu diesem Schritt bewogen habe.

Hildesheims Superintendent stülpt sich die Narrenkappe über

Mainz bleibt Mainz, das wissen wir und das soll ja auch ruhig so sein. Doch die Niedersachsen holen auf, was sie der Evangelischen Kirche zu verdanken haben. Genauer: dem Hildesheimer Superintendenten Helmut Aßmann. Dabei stammt der noch nicht mal aus dem Rheinland. Seit acht Jahren verfolgt Aßmann beharrlich das Ziel, den Humor in die Börde und in die Kirche zu tragen. Beide können das gleichermaßen gut gebrauchen. Am Sonntag vor Rosenmontag verwandelt sich die ehrwürdige Bürgerkirche St. Andreas – die mit dem höchsten Kirchturm Norddeutschlands – in ein Zwischending aus Gotteshaus und Karnevalssaal. Was 2007 mit einer gereimten Predigt im normalen Gottesdienst angefangen hat, ist mittlerweile ein echtes Spektakel geworden.

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Die nächste Ausgabe wird online gestellt am:

03.02.2018 - 00:01 Uhr

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