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Zeit um Party zu machen

ichLiebe Leserinnen und Leser,

jetzt ist Ostern auch schon wieder lange vorbei. Der Frühling kommt mit Macht. Die Leute kommen aus dem Haus und die dicken Mäntel bleiben im Schrank. Das ist die Zeit um Party zu machen. Im Thetaer hat man mit der Eröffnungsfeier für das Jubiläumsjahr den Reigen eröffnet. Es droht der „Tanz in den Mai“, „Vatertag“, das Weinfest und Pfingsten steht die „Jazztime“ an – in diesem Jahr gibts ja reichlich an Programm.


Da hat man sich ganz viel einfallen lassen. Nicht nur „Draußen vor der Tür“ – die großen Sachen wie Pflasterzauber und Co. – nein, überall wird getanzt, gebastelt, werden Vorträge gehalten oder ein Publikum begeistert. Mal schauen wie sich der Tag der Niedersachsen gestaltet. Da hat ja nicht die Stadt Hildesheim die Federführung. Die hat das Land. Die Hildesheimer sind nur das ausführende Organ. Immerhin man rechnet mit etlichen zehntausend Besuchern. Das kann unserer Stadt nur gut tun. Nur, wenn dieses, unser Jubiläumsjahr vorbei ist – was kommt dann. Man gewöhnt sich an diese unablässige Feierei und die vielen fremden Gesichter in der Stadt. Und, völlig ungewöhnlich, die schauen auch noch fröhlich und viele lachen dabei. Hoffentlich haben wir 2016 auch wieder was zu lachen. Hoffentlich haben wir 2016 auch noch was zu lachen.

Mir schwant, dass der Herr Meyer-Mertel weiß, warum er seinen Arbeitsplatz wechselt. Die letzten finanziellen Ressourcen sind mit 2015 erschöpft. Im nächsten Jahr hätte er „seinen Gürtel noch enger schnallen“ müssen. Was nützts wenn du gute Ideen hast, die aber nichts umsetzen kannst. Ohne Moos, nix los. Kennen wir ja. Und da wo er hingeht, da ist Geld vorhanden. Da kann er gestalten. Sieht Ergebnisse. Verdienen wird er auch nicht weniger. Keinen Frust mehr. Nicht überall anklopfen und um eine kleine Spende bitten müssen. Das kann ich verstehen.

Vielleicht gibts 2016 ja ein Schützenfest

Es gibt Mitmenschen in Hildesheim, die glauben ganz fest an eine Renaissance des Schützenfestes. An einem festen Platz. Mit Kanalisation, Toiletten und allem was dazu gehört. Auch einem Riesenrad und großem Fahrgeschäft. Und nicht nur eins. Sondern Dutzende. Man sagt der Herr Oberbürgermeister wäre ein Fan von Schützenfesten. Das bin ich auch und hoffe auf 2016, spätestens 2017. Dann aber bestimmt. Mit allem PiPaPo. Immerhin, in den beiden großen Schützenvereinen, der Junggesellenkompanie v. 1831 Hildesheim und der Hildesheimer Schützengesellschaft von 1637, gibt es schon ArGe Sche... (Arbeits-Gemeinschaft Schützenfeste).

Dran bleiben, meint

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